Willkommen

Ich freue mich, auf dieser und den folgenden Seiten eine kurze Zusammenfassung meiner Staatsexamensarbeit zu geben, und bedanke mich schon voraus für Ihr/Euer Interesse. Das Thema der Arbeit lautete:

"Die Bestimmung der optischen Eigenschaften von Halbleitern mit der FTIR-Spektroskopie."

1999 hat die Firma Bruker dem Fortgeschrittenpraktikum der Fakultät für Physik und Geowissenschaften der Universität Leipzig ein FTIR-Spektrometer Bruker IFS 48 als Dauerleihgabe überlassen. Mit dem IFS 48 sollte ein Versuch für das Fortgeschrittenenpraktikum aufgebaut werden, der die bestehenden Versuche mit Gitterspektrometern ergänzt. Meine Arbeit sollte die Grundlagen für den neuen Praktikumsversuch beschreiben.
Der erste Teil meiner Arbeit umfasst das Vertrautmachen und Optimieren des Messgerätes einschließlich des zugrundeliegenden Messverfahrens. Im zweiten Teil wurden GaAs-Proben untersucht, bei denen ein Teil (< 4%) der Arsenatome durch Stickstoffatome ersetzt wurden. Mit Hilfe von Transmissions- und Reflexionsmessungen im infraroten Spektralbereich wurden optische Größen bestimmt und Aussagen über die Konzentration des Stickstoffs im GaAs-Wirtsgitter abgeleitet.
Seit 2001/02 können Studenten der Universität Leipzig den Praktikumsversuch "Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie an Festkörpern" im Fortgeschrittenenpraktikum wählen.

Inhalt der Homepage:
Inhalt der Arbeit Inhaltsverzeichnis der wissenschaftlichen Arbeit
IR-Spektroskopie Wellenlängenbereich und Unterteilung des Infrarot-(IR)-Spektrums,
Begriffsbestimmung Infrarot-(IR)-Spektroskopie.
FTIR-Spektroskopie Die wesentlichen Schritte der Spektrenberechnung der FTIR-Spektroskopie
Spektrometer IFS 48 Beschreibung des Aufbaus und der Funktionsweise des FTIR-Spektrometers Brucker IFS 48; Detektor, Lichtquelle, Aufbau des Messplatzes, Kenndaten
Messspektren Ausgewählte Messspektren;
Leerkanalspektrum, GaAs dotiert und undotiert, GaNAs
Zusammenfassung Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit
Geschichte Kurze Geschichte der FTIR-Spektroskopie

Ergänzend habe ich auf den entsprechenden Seiten die von mir verwendeten Literaturquellen und falls möglich Verweise auf andere interessante Seiten im Internet angegeben.

Die bereitgestellten Seiten stellen lediglich einen kurzen Auszug meiner Arbeit dar. Es ist nicht beabsichtigt, umfangreiche Ergänzungen zu machen. Ich freue mich aber dennoch über Anregungen und Hinweise.

Carsten Bundesmann , Oktober 2001